Jung, deutsch, Taliban

Spätestens seit dem Bekanntwerden der Pläne der „Sauerland-Gruppe“ ist einer breiteren Öffentlichkeit bewusst geworden, dass es auch in Deutschland eine militante islamistische Szene gibt. Diese setzt sich zum einen aus hier aufgewachsenen Jugendlichen mit „Migrationshintergrund“ zusammen, für die ein radikaler Islam zu einem kulturellen Halt in einer zunehmend als feindlich empfundenen Umwelt geworden ist. Selbst hierzulande aufgewachsen, wird das Leben im Zeichen der Scharia zu einem Ideal stilisiert, der „Westen“ und seine als zu offen empfundene Kultur für alle Probleme und Unzulänglichkeiten der Welt verantwortlich gemacht.
Auf der anderen Seite bezieht der radikale Islam sein Personal aber auch aus Konvertiten – vor allem junge Männer , die in der im Vergleich zum praktizierten Christentum strengeren islamischen Religion einen Weg sehen, ihre persönlichen Probleme zu lösen.
Radikalisiert werden diese jungen Menschen nicht allein durch so genannte Hass-Prediger, sondern, ähnlich wie beim Einstieg in die Neonaziszene, durch alle zur Verfügung stehenden Mittel der Popkultur. Wolf Schmidt widmet sich in seinem Buch „Jung, deutsch, Taliban“ diesem Phänomen, untersucht, wer diese Menschen sind, warum sie in den „heiligen Krieg“ gegen den Westen ziehen wollen und was die Gesellschaft dagegen tun kann.

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Berlin – Modemetropole und Modemagnet!

Berlin war schon immer eine Modemetropole. Seit der Wende und der Wiedervereinigung ist Berlin ist mit seinen Hinterzimmerkreativen und Laufstegen wieder auf dem Weg nach ganz oben in der Welt der europäischen Mode. An Berlin kommt im Jahr 2012 keiner mehr vorbei, der sich modisch und aktuell kleiden will.

Berlin gibt wieder den Trend an!

In Berlin findet die richtige Mischung an Menschen aus der ganzen Welt und kreativer Energie zusammen. Das ist das Erfolgsrezept für Trendsetter, so haben es auch die Modemetropolen Mailand, New York, London, Paris und Düsseldorf an die Spitze geschafft. Die wichtigen Trends, die Berlin für das Jahr 2012 setzt, sind exklusive Details, die ein Outfit zum Blickfang machen. Das können schöne Muster, knallige und leuchtende Farben oder witzige Accessoires sein. Chic ist, was auffällt und gefällt. Hinzu kommt ein Trend, der sich auch auf Dauer durchsetzen wird: Die Mode wird umweltbewusster; ökologisch wertvolle Materialien werden verarbeitet. Diese Stoffe schonen nicht nur die Umwelt und natürliche Ressourcen, sie sind auch gut zur Haut. Man trägt hautsympathische Materialien mit einem guten Gewissen dazu.

Berliner Luft sorgt für modische Highlights

Die Neuerfindung des urbanen Stils in einer ganz besonderen Berliner Ausprägung passt in diese Stadt wie angegossen. Man trägt, was gefällt und was kleidet. Mode wird zum Alltagsgegenstand, den man genießen kann – und das wirklich Tag für Tag. Den Urban Style bei Yalook zu kaufen, ist eine gute Möglichkeit immer den aktuellen Trends aus Berlin zu folgen.
Das Schöne an Berlin: Dier Stadt ist ein Magnet nicht nur für bekannte Modeschöpfer auch viele junge Designer zieht es in den kreative Hexenkessel. Hier treffen viel Talent und der Ehrgeiz, es bis an die Spitze zu schaffen, aufeinander. Ein Blick in die kleinen und großen Ateliers von Berlin lohnt sich immer. Die Modelle, die 2012 in Berlin entstehen, werden den Weg in viele Kleiderschränke finden,denn sie sind nicht nur modisch up-to-date, sondern auch tragbar und alltagstauglich.

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Sport trifft Mode

Während Sport und Mode früher zwei getrennte Paar Schuhe waren, so spielt es heute eine große Rolle, auch beim Sport modisch gekleidet zu sein. Hier harmonieren Funktionalität und Design in gehobenem Maße, sodass sportliche Kleidung alle modischen Aspekte erfüllt und in trendigen Farben sowie modischen Designs überzeugen muss. Die Schnitte sportlicher Kleidung sind bequem aber trotzdem figurbetont und schmiegen sich in besonders weichem Material optimal an den Körper an. Wer sich heute für Sport entscheidet, muss auf trendige Mode nicht verzichten und hat eine enorme Vielfalt praktischer und trendiger Sportkleidung zur Auswahl.

Auch Laufschuhe sind von der Mode betroffen

In trendigen Farben und mit der modernen Zeit angepasster Optik und Ausführung bieten Laufschuhe nicht nur einen optimalen Komfort bei sportlicher Betätigung, sondern sorgen auch für einen modischen Auftritt. Schuhe für den Sport überzeugen mit einer speziellen Laufsohle die flexibel und dem Fuß angepasst, sowie mit optimaler Federung beim Laufen überzeugt. Designer für Sportmode legen großen Wert darauf, aktuelle Trends aufzugreifen und sportliche Kleidung und Schuhe in den modischen Farben der Saison zu produzieren. Hier wurde erkannt dass auch im Sport das Modebewusstsein eine große Rolle spielt und trendige Sport Mode ein absoluter Verkaufshit ist.

Eine Symbiose zwischen modernem Design und Sportlichkeit

Die Harmonie zwischen Funktionalität und modischer Optik ist ein besonderes Highlight beim Asics GT 2170. In trendigen Farben und einer attraktiven Form bieten diese Schuhe einen Blickfang und eignen sich hervorragend für alle Laufsportarten. Eine optimale Federung sorgt für ein leichtes auftreten und verhindert Stauchungen bei schnellem Laufen. Hier finden Mode und Sport eine Symbiose die diesen Schuh als besonders attraktiven Laufschuh auszeichnet und das modische Bewusstsein der Träger ebenfalls im Blickfeld hat. Aktuelle Sportmode erfüllt damit gehobene Ansprüche und setzt ihre Akzente gleichermaßen auf modisches Design und hochwertige Qualität und Funktionalität für ihren Einsatz in allen Sportarten und Fitness Bereichen.

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Komm schon – wir müssen seriös wirken

Jugendliche haben es oft nicht leicht. Ein Trend jagt den anderen, was heute noch ein Modehighlight ist, ist morgen veraltet. Mädchen tun sich auf diesem Gebiet natürlich noch schwerer als Jungs auch weil das Angebot für sie größer ist. Dafür beweisen sie aber von Anfang an mehr Geschmack und Stilsicherheit als die meisten Burschen. Wer als Junge seriös wirken möchte, sollte in etablierten Shops einkaufen gehen und sich ruhig einmal beraten lassen. Im Oboy Onlineshop kann man schon vorab reinschnuppern. Dort erfährt man, was in Sachen Männermode so angesagt ist.

Junge Herrenmode ist ideal für Jugendliche

Männermode unterscheidet sich manchmal nur gering von Jungenbekleidung. Die Schnitte sind aber häufig weniger leger, wirken dafür edler. Nicht die schlechteste Voraussetzung, um bei den Damen Eindruck zu schinden. Die ersten westdeutschen Punks zum Beispiel liefen nicht in mit Slogans versehenen Lederjacken herum, sondern in altmodischen aber feinen Jackets aus dem Second Hand, verziert mit typischen Accessoires wie Stickern oder Sicherheitsnadeln.
Modische Fehlgriffe der heutigen Jugend sind meist viel zu weite Hosen, die bis über die Knie hängen. Die kann man auf dem Sportplatz oder in der Clique tragen, bei einem Date oder gar beim sonntäglichen Familienspaziergang sind sie keine gute Wahl.
Viele Jugendliche bewegen sich im Freudenkreis oder in einer Clique, in denen es “Meinungsmacher” gibt, die bestimmen, was gerade angesagt ist. Dabei passt nicht jeder Kleidungsstil zu jedem Typ Mensch und das Angebot an Mode ist zudem sehr reich, so dass es keinerlei Grund gibt, sich zu beschränken und einem Herdentreib zu folgen. Gerade als Jugendlicher sollte man die relative Freiheit ausnutzen und sich ausprobieren. Später im Berufsleben steigt der Druck, sich an gesellschaftliche Konventionen zu halten, d.h. auch, sich nach bestimmten Normen zu kleiden.

Den eigenen Stil finden

Einen eigenen Stil zu pflegen, bedeutet Kleidung und Auftreten so zu wählen, dass man sich absolut wohl damit fühlt. Das muss und wird nicht jedermann gefallen und sicher erntet Mancher, der sich ungewöhnlich kleidet auch Hph und Spott. Doch eines ist sicher: Menschen mit eigenem Geschmack haben allen Grund selbstbewusst zu sein. Leute mit Selbstbewusstsein haben es im Leben meist leichter, ob bei der Partnerwahl, im Beruf oder im Alltag. Wer sich wie ein Lemming kleidet, wird auch wie einer behandelt. Es hat seine Gründe, warum Promis ihren eigenen oftmals sehr extrovertierten Stil leben. Sie wollen sich damit von der Masse abheben. Wer sich so exponiert, der muss allerdings wissen, dass er immer zwiespältige Reaktionen ernten wird. Während die einen ihn verehrten und seinen Stil und Mut bewundern werden, finden ihn andere absolut unmöglich. Doch wer kann sich zum Beispiel eine Persönlichkeit wie Nina Hagen oder Lady Gaga im 0815-Look vorstellen? Das passt einfach nicht zusammen, oder?

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Mit farbigen Kontaktlinsen zu neuen Erlebnissen

Mittlerweile sind Kontaktlinsen etabliert und eine gern gekaufte und gefragte Alternative zur Brille. Mit farbigen Kontaktlinsen bieten sich jetzt zahlreiche modische Variationsmöglichkeiten. Es war eben nur eine Frage der Zeit, bis die Nachfrage nach farbigen Kontaktlinsen zunehmen würde, denn die Linse an sich bietet schließlich nicht so viele Variationsmöglichkeiten, wie dies bei Brillengläsern oder bei den Brillengestellen der Fall ist.

Farbige Kontaktlinsen sind aber sehr angesagt, trendy und haben sich zu einem anhaltenden Verkaufsschlager entwickelt und das nicht nur zur Karnevalszeit. Mit farbigen Kontaktlinsen kann jeder seiner Fantasie freien Lauf lassen, denn bei den farblichen Variationen dieser Kontaktlinsen sind eigentlich überhaupt keine Grenzen gesetzt. Und auch Menschen ohne Fehlsichtigkeit können in diesen Genuss kommen, denn es gibt Kontaktlinsen mit und ohne Stärke.

Sehr beliebt sind beispielsweise gelbe, grüne oder rote Kontaktlinsen, wobei diese nicht zwangsläufig einfarbig sein müssen. Vielmehr gibt es Modelle mit ganz verschiedenen Farbverläufen, oder Linsen mit extra Motiven wie zum Beispiel lang gezogene Katzenpupille und vieles andere mehr. Wer will kann sich zum Beispiel im Onlineshop von Mister Spex von der riesigen Auswahl farbiger Kontaktlinsen inspirieren lassen.

Bei farbigen Kontaktlinsen mit zusätzlichem Motiv ist es in der Vergangenheit bisweilen vorgekommen, dass sich die Linse im Auge etwas gedreht hat, darunter hat der gewünschte Effekt etwas gelitten. Doch jetzt gibt es mit farbigen Kontaktlinsen mit Prismenballast ein Modell auf dem Markt, das eine Drehung der Kontaktlinse im Auge wirksam verhindern kann. Dies hat natürlich auch den Faktor der Motivauswahl gestärkt und somit steht jetzt eine noch größere Auswahl spannender Kontaktlinsen zur Verfügung.

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Vom Sportschuh zum Kult

Sneaker – das waren anfangs einfach Turnschuhe. Genau genommen bedeutet “Sneaker” “Schleicher”, ein Ausdruck, den ein amerikanischer Werbefachmann einführte, denn die Schuhe mit der Gummisohle waren im Vergleich zu damals üblichen Schuhen sehr leise.

Seit ca. 1860 lassen sich Sneaker nachweisen. Mit dem seit 1919 produzierten Converse All Star wurde der erste Sportschuh zum Kultobjekt. Der Schauspieler James Dean trug wesentlich zur Popularisierung der Schuhe bei. In den 1950ern hatte der Sneaker auch noch ein jugendlich-revolutionäres Potential, standen die “Leisetreter” doch im bewussten Gegensatz zu den polierten Lackschuhen der Erwachsenen. Ein weiterer Grund für die schnelle Verbreitung der Sneaker dürfte ihr geringer Preis und die anspruchslose Pflege gewesen sein.

Von geringem Preis kann man heute nur noch in seltenen Fällen sprechen. Markenturnschuhe sind längst Teil des Lifestyles geworden und manche Sneaker teuer als klassische Lederschuhe. Um die 200 Euro muss man für ein Paar berappen. Der ideelle Wert sei jedoch höher, finden Alex Imiela und Oliver Burmann, Betreiber des
Kölner Sneakermuseums (Jülicher Straße 14. Öffnungszeiten: Freitags 16 bis 20 Uhr). In thematisch wechselnden Ausstellung präsentieren die beiden Sneaker-Verrückten anderen Interessierten die Kultur rund um die kultigen Turnschuh. Ihr Ziel ist es, besonders seltene, bedeutende und beliebte Modelle zu zeigen.
Zentrum des Museums ist ein Sneaker-Altar, an dem jeder Besucher den Heiligtümern unter den Sneakern huldigen kann – ob nun einem originalen Air Jordan I von 1985 oder einem nie veröffentlichten Air Max von dem es nur drei Paar auf der Welt gibt.
Die aktuelle Ausstellung widmet sich den Kollaborationen von Stüssy in den Jahren 1980 bis 2011. Die US-Modemarke entwickelte u.a. mit Nike, Vans, adidas, Dr. Martens, Keds und BePositive eigene modische Turnschuhe.

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Ultras: Bewegung im Deutschen Fußball

Nach den Randalen beim Pokalspiel Borussia Dortmund und Dynamo Dresden ist das Problem der Hooligans wieder stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Dabei macht die pauschale Verurteilung aller „harten“ Fans jedoch, anders als bisher üblich, langsam einer differenzierteren Sichtweise Platz. So diskutierten im Aktuellen Sportstudio des ZDF Liga-Präsident Reinhard Rauball und Fanvertreter über die Unterschiede zwischen Ultras und Hooligans sowie über den Umgang mit Pyrotechnik in den Stadien.
Im Zuge der Diskussion werden auch Vorurteile gegen die „Ultras“ widerlegt, die Michael Gabriel von der Koordinierungsstelle Fankultur als „die am stärksten wachsende Jugendkultur in Deutschland“ bezeichnet. Und nicht ganz zu Unrecht bemängeln Vertreter de Ultras, dass die Polizei mit ihrem massiven Auftreten die aggressive Stimmung aufheizen.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=DTepnDr1CnY

Am vergangenen Wochenende fand nun ein von den Fans selbst organisierter und finanzierter Kongress mit 550 Teilnehmern aus über 60 Vereinen in Berlin statt. Themen waren u.a. „Der Fußball zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und Privatrecht – Stadionverbote: Präventivmaßnahme oder Ersatzstrafrecht?“, „Rechtsfreier Raum’ Stadion? Wie steht es um den Datenschutz? Was können wir Fans tun?“ und „Wie schaut der Fußball in der Zukunft aus und welche Rolle spielen die Fans dabei? Welche Möglichkeiten der Mitsprache haben Fans in ihrem Verein?“. Wer sich über die Ergebnisse der Diksussion informieren will, findet diese im Abschlussdokument des Fankongresses.
Unbedingt lesenswert ist auch das Interview, das die Süddeutsche Zeitung mit Philipp Markhardt, Fan aus dem Umfeld der Ultras des Hamburger SV und Sprecher der Vereinigung “Pro Fans” führte. Deutlich herauszuhören ist der Unwille der Fans, sich zu reinen Entrichtern des Eintrittsgeldes und Stadionkulisse degradieren zu lassen. Insbesondere die Ultras wollen in ihrem Stadion ein Wort mitreden. Verständlich, schließlich kann das „Geschäft“ Fußball auch nur dann funktionieren, wenn diejenigen, die es bezahlen, zufrieden sind.
Derweil macht die Universität Würzburg auf sich aufmerksam, die am Lehrstuhl Sportwissenschaften ein „Institut für Fankultur“ gegründet hat. Professor Harald Lange will hier künftig den Fan in all seinen Facetten erforschen, jenseits gängiger Klischees. Denn wie alle Jugendszene werden auch die Fußballfans gern anhand weniger Negativbeispiele stigmatisiert. Lange und seine Kollegen wollen anhand seiner Forschung aber auch Hinweise liefern, wie sich Gewalt und Ausschreitungen künftig besser verneiden lassen.

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